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Ankündigung in den Ruhrnachrichten

RuhrNachrichten vom 23.08.2018

TaF zu Gast im FlözK

 

Wir freuen uns sehr, zum dritten Mal in Werne, im FlözK aufzutreten.

Am Freitag, 14.09.2018 und

Samstag, 15.09.2018,

jeweils um 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)

zeigt TaF noch einmal seine erste Produktion, zwei Einakter.

Worum geht’s?

TaF zeigt „Nachtbeleuchtung“ von Curt Goetz und „Der Albtraum des Schauspielers“ von Christioher Durang.

Zwischen der Entstehung der Stücke liegen zwar rund 60 Jahre, das verbindende Element jedoch ist das Thema: „Die Bretter, die die Welt bedeuten“ bilden den Mittelpunkt des Geschehens.

Goetz nimmt in seiner Groteske von 1919 das Verhältnis zwischen einer Theaterdirektorin, einer Schauspielerin und einer Autorin aufs Korn, die sich über Sinn und Unsinn der Darstellung einer bestimmten Szene in einem Theaterstück streiten.

Im Stück „Der Albtraum des Schauspielers“ aus dem Jahr 1981 findet sich ein Mann im Mittelpunkt eines verwirrenden Bühnengeschehens wieder und muss sich in rasantem Wechsel unterschiedlichen Rollen stellen – ein echter Albtraum mit dramatischem Verlauf. In diesem Einakter ist die Realität aus den Angeln gehoben, alles – auch das Absurdeste – ist möglich.

Wo gibt es Karten?

Wünsche für Kartenreservierungen werden per Mail entgegen genommen:

taf-reservierung@email.de

Außerdem gibt es Karten im Vorverkauf für 12 € bei Bücher Beckmann in Werne, Kirchplatz 5, und zum gleichen Preis an der Abendkasse!

Wir freuen uns auf unser Publikum!

 

Kartenvorverkauf hat begonnen

Am Sonntag, 8.10.2017, 18 Uhr,

zeigen wir unsere aktuelle Produktion „Was ist das Ziel in diesem Spiel?“

im Flöz-K in Werne.

Nähere Informationen finden sich hier.

Wir freuen uns auf unser Publikum in Werne!

Hier geht es zur Kartenreservierung.

DANKE …

… an unser Publikum, das uns an drei Tagen mit viel Applaus und positiven Rückmeldungen bedacht hat!

Rüdiger Barz hat für die Ruhr Nachrichten über unsere Premiere berichtet:

Ebenfalls für die Ruhr Nachrichten hat uns Jörg Bauerfeld eine Vorankündigung gewidmet:

PREMIERE – PREMIERE – PREMIERE….

Liebe TaF-Freunde,

es ist soweit: Unsere neue Produktion feiert Premiere!!

Allerdings nicht in „Nix als Theater“ sondern in unserer wohlbekannten Umgebung, „Haus Heimsoth“ in Berghofen.

Und darum geht’s:

 „Was ist das Ziel? – Theater am Fredenbaum spielt sich durch die Jahreszeiten“ beschäftigt sich mit den ewigen Fragen des Lebenskreislaufs. Was im Winter in der Natur zu Ende geht, erwacht im Frühling zu neuem Leben, blüht im Sommer auf und vergeht langsam im Herbst. Die Ähnlichkeiten mit dem menschlichen Leben sind augenfällig und haben auch Theaterdichter schon immer beschäftigt.

In einem bunten Reigen lässt das TaF den Traum einer Sommernacht auf einen verrückt erwachenden Frühling treffen, wird es Winter, wenn der Tod überraschend anklopft und werden im Herbst die Erinnerungen mit hinein an den Kamin genommen, damit sie sich nicht erkälten….
Es spielen Julia Klunkert, Irmgard Schlierkamp, Tamer Tahan und Andrea Zippro.

Wir laden herzlich ein am Freitag, 19.05.2017 und Samstag, 20.05.2017, jeweils für 20.00 Uhr ins Haus Heimsoth:

Wer vorher oder hinterher (oder beides…) Hunger und Durst hat, ein Snack oder ein leckeres Schnitzel zu Bier, Wasser, Wein,… verstärkt die Freude am Theater!

Karten (10 Euro, 7 Euro ermäßigt) für die beiden Tage in Haus Heimsoth bitte reservieren unter:

taf-reservierung@email.de

Am Sonntag, 21.05.2017, freuen wir uns, dass wir in Witten, im Maschinchen Buntes um 18 Uhr, ein Gastspiel geben dürfen.

Hier herrscht die gute alte Sitte: Der Eintritt ist frei, reichlicher Verzehr freut das Haus und über den Inhalt des Hutes, der am Ende durch die Reihen geht, freuen sich die Künstlerinnen und Künstler…

Ankündigung der Ruhrnachrichten

TaF im Flöz-K

„Vorfreude aufs Heimspiel“
Der Westfälische Anzeiger besuchte uns bei den Proben in Werne und kündigte unsere Auftritte in seiner Ausgabe vom 11.11.2015 an.

Artikel Werne Vorfreude aufs Heimspiel1

Aktuelle Termine

Plakat Das Gedächtnis des Wassers_doppel_NEu

Wir freuen uns „Das Gedächtnis des Wassers“ erneut zu spielen am Samstag, 14.11.2015 um 20 Uhr in Haus Heimsoth sowie als Gastspiel im FLÖZ-K, kleinkunst und Kulturverein Werne a.d. Lippe e. V. am Freitag, 20.11.2015, ebenfalls um 20 Uhr.

Zur Kartenreservierung für die Aufführung in Haus Heimsoth (Wegbeschreibung weiter unten auf dieser Seite) am 20.11.2015 bitte eine E-Mail senden an:

Theater am Fredenbaum, taf-reservierung@email.de

Karten für die Aufführung im Flöz-K in Werne gibt es im Vorverkauf gegen Barkasse (10 Euro, 7 Euro ermäßigt) in der Buchhandlung Bücher Beckmann, Magdalenenstr. 2, 59368 Werne.

Zum Flöz-K geht es hier:

Die RuhrNachrichten freuen sich über die Belebung der Theaterlandschaft in Berghofen:

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Einen herzlichen Dank an unser Publikum!

BlumenfürsEnsemble

Bericht der RuhrNachrichten über den Premierenabend „Das Gedächtnis des Wassers“

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PREMIERE „Das Gedächtnis des Wassers“ am 17.04.2015:

„Theater am Fredenbaum“ spielt am 17. und 18. April, jeweils um 20 Uhr in der Gaststätte Haus Heimsoth in Dortmund-Berghofen seine neue Inszenierung: „Das Gedächtnis des Wassers„, ein preisgekröntes, tragischkomisches Bühnenstück der Britin Shelagh Stephenson (geb. 1955), das 1996 uraufgeführt wurde.

Plakat Das Gedächtnis des Wassers_2

Zur Handlung:
Die Schwestern Mary, Teresa und Catherine treffen am Vortag der Beerdigung ihrer Mutter in deren Haus aufeinander. Mary, erfolgreiche Ärztin, setzt sich in besonderer Weise mit ihrer verstorbenen Mutter Vi auseinander und bekommt Besuch von ihrem Geliebten Mike, ebenfalls erfolgreicher (Fernseh-)Arzt und – veheiratet. Teresa führt mit ihrem etwas phlegmatischen Ehemann Frank ein Reformhaus in der Nähe. Catherine, die jüngste Schwester, verfolgt einfallsreich ihr Hauptziel, aller Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Genauso kurzfristig wie ihr das gelingt sind auch ihre Beziehungen zu Männern, verteilt über ganz Europa.
Von typisch britischem (schwarzen) Humor durchtränkt fließen schöne und traurige Erinnerungen durch die Schwestern hindurch, brechen Beziehungsstrukturen auf und kommen Geheimnisse ans Licht, bevor der Sarg der Mutter schließlich hinausgetragen wird.

Wie viele der aktuellen internationalen Kinoproduktionen dauert unser Theaterabend rund 120 Minuten. Deshalb machen wir auch nach der Hälfte eine Pause.
Vor der Veranstaltung kann man sich wunderbar mit einen Snack oder einem leckeren Schnitzel in Haus Heimsoth stärken.

Zur Kartenreservierung bitte eine E-Mail an:

Theater am Fredenbaum, taf-reservierung@email.de

Durch Klick in die Karte kann die Route mit dem Auto zum Haus Heimsoth individuell berechnet werden:

Google Maps in Homepage einbinden

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Haus Heimsoth:

Ab Dortmund Hbf: U41 (Ri Hörde) (z.B.: Ab: 18.55 Uhr) bis Hörde Bahnhof. (An: 19:06 Uhr)
Ab Hörde Bahnhof (19:13 Uhr) mit dem BUS 430 (Ri ZOB/Bahnhof Schwerte) bis Berghofen Zentrum (An: 19:21 Uhr),
kurzer Fußweg zum Haus Heimsoth, Berghofer Str. 149.

Bis kurz vor Mitternacht geht es auf dem gleichen Weg (ab Berghofen Zentrum mit BUS 435) regelmäßig zurück zum Dortmunder Hbf.

neue AUFFÜHRUNGSTERMINE:

Nach der erfolgreichen Premiere im September zeigt „Theater am Fredenbaum“ erneut die beiden Einakter „Nachtbeleuchtung“ von Curt Goetz und „Der Albtraum des Schauspielers“ von Christopher Durang am 20. und 21. Dezember 2013. Der Abend widmet sich dem Theater.
Theater Handzettel Dezember

Zur Kartenreservierung bitte eine kurze Email an:

Theater am Fredenbaum, taf-reservierung@email.de

<>Zur Wegbeschreibung geht es hier! Wegbeschreibung_/a>

die STÜCKE

Von Curt Goetz (1888-1960) stammt die Groteske „Nachtbeleuchtung“, die 1919 uraufgeführt wurde. Pointiert und witzig werden das Theater zu Beginn des 20. Jahrhundert und die Beziehungen zwischen Autor, Theaterdirektor und Schauspieler in den Blick genommen – ein Thema, das sich auch schon in Goethes Faust, im Vorspiel auf dem Theater, finden lässt.
Das Theater am Fredenbaum zeigt eine weibliche Variante des Beziehungsgeflechts.
Christopher Durang, (1949 geboren) gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen amerikanischen Dramatiker, der viele Preise gewonnen hat. Sein Stück „Der Albtraum des Schauspielers“, im Original „The actor’s nightmare“, wurde 1981 uraufgeführt. George Spelvin, der sich für einen Buchhalter hält, erlebt sich in diesem Stück im Mittelpunkt eine farbig-schrillen Theaterwelt, in der es für ihn mehr und mehr um Kopf, Kragen (und Hose) geht.

das PREMIERENWOCHENENDE

Zeitung Werne_17092013Am 27. September 2013 um 20.00 Uhr feierte das „Theater am Fredenbaum“ seine erste Premiere. An diesem und den zwei folgenden Abenden erfreuten sich insgesamt rund 150 Zuschauerinnen und Zuschauer an den beiden Einaktern „Nachtbeleuchtung“ und „Der Albtraum des Schauspielers“.